24. Oktober 2023
80. Tag: Zipaquirà, COL > Ibaguè, COL
Von
NAch
Gefahren
Unterwegs
Auf dem Bike
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80. Tag: Zipaquirà, COL > Ibaguè, COL
Der heutige Tag in 300 Zeichen
Ab 9:15 bis 10:00 Uhr Besichtigung Catedral de Sal
Um 11:00 Uhr Abfahrt nach Ibaguè.
Mittagspause in La Mesa
Casa Flòres Hotel Campestre ist geschlossen
Um 19:30 Uhr im Hotel Verano in Ibaguè
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80. Tag: Zipaquirà, COL
Die Kathedrale im SalzbergwerkDer heutige Tag war wettertechnisch „schön“ und erlebnisreich. auch ein anständiges Weiterkommen war möglich.
Um 6:00 Uhr war die Nacht vorbei und ich schrieb erst einmal den Tagebucheintrag vom 23. Oktober. - Oh mein Gott! Jetzt bin ich schon 80 Tage unterwegs!
Nach dem sehr guten Frühstück machte ich mich um 8:30 auf den Weg zur Salzmine. meine Bikerklamotten waren schon fast vollständig gepackt und verzurrt.
Noch vor 9:00 Uhr war ich am Besuchereingang. Marcos wollte auch auch kommen, aber als er um 9:15 Uhr nicht anwesend war, kaufte ich meine Eintrittskarte für 9800 COP (Kolumbianische Peso = 2,50 USD) und ging hinein.
Ganz toll: Der Audio-Gide ist inklusive. Auch ein sehr klares Deutsch ist auf dem System.
Die Darstellungen des Leidensweges Christi‘s ist sehr schön dargestellt und vor allen stimmungsvoll beleuchtet. Es war überwiegend mittelalterliche Kirchenmusik zu hören, jedenfalls empfand ich es so, bis ein Presslufthammer die katholische Besinnlichkeit störte.
Dann musste ich wieder 20 Minuten zum Hotel zurück
Um 11:00 Uhr war ich wieder „on the road“. - Ich hatte beschlossen das Wetter eben so anzunehmen wie es ist. Nur wenige Kilometer weiter Richtung Bogota wurde meine Entscheidung auf die Probe gestellt. Ich hielt an und zog meine Regensachen drüber. Außer wenigen Regentropfen kam da nichts runter. Kann man aber nicht wissen.
In der Nähe des Flughafens brach der Verkehr im Bereich eines Kreisverkehres völlig zusammen.
Ich schlängelte mich mutig mit JJ durch die LKW- und Bus-Schluchten.
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80. Tag: Zipaquirà, COL > Ibaguè, COL
Mittagspause in La MesaAls ich den Speckgürtel von Bogota Richtung Südwesten verlassen hatte ging es auf der Ruta 21 erst einmal wieder in die Berge.
In La Mesa machte ich eine verspätete Mittagspause. Während ich unter einem Sonnenschirm saß und Geflügelbrust mit Linseneintopf, Tomatensalat und einer Suppe für ca. 5 USD „lunchte“, war auch schon ein Mittagsregen da. Ich ließ mir Zeit und dann war auch der Regen vorbei. - Auch hier guckten die Leute erstaunt auf mein Gefährt.
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80. Tag: Zipaquirà, COL > Ibaguè, COL
Ankunft in Ibaguè.Von nun an ging es erst einmal nur noch talwärts. Die Temperaturen stiegen langsam auf wohlige 32°C, doch ich war zu warm angezogen.
Nun ging es vorbei an fruchtbaren Ackerböden und Viehzucht-Hazienda‘s.
Kurz vor Ibaguè verfinsterte sich der Himmel drastisch, aber die Feuchtigkeit blieb in den Wolken.
Endlich in der Unterkunft angekommen (es war schon stockdunkel) stand ich vor verschlossenen Eingangstoren. Mein „Sturm klingeln“ lockte lediglich zwei Hunde in den Garten. - Ich war inzwischen ca. 15 Kilometer hinter Ibaguè in den Bergen auf über 1500 Metern Höhe und hatte Handy-Netz.
Also erst einmal wieder talwärts und dann das Hotel Verano gefunden.
Es stellte sich heraus, dass der Fehler offensichtlich bei Bocking.com lag.
Gegen 19:30 Uhr erreichte ich dann das Hotel in der Innenstadt.
Die beiden Frauen an der Rezeption waren „Not amused“ als ich Ihnen erklärte, dass ich als Tourist die ersten 90 Tage keine Mehrwertsteuer zahlen brauch. - Dann habe ich den beiden erklärt, dass es für das Hotel keinerlei Schaden oder Mehrkosten mit sich bringt.












